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		<title>proGreenIT Mission Blog</title>
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		<description>proGREENIT Mission Blog: Willkommen im grünen Bereich</description>
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			<title>proGreenIT Mission Blog</title>
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			<description>proGREENIT Mission Blog: Willkommen im grünen Bereich</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 Dec 2009 13:18:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>ProGreen IT Mission: Der Gewinner steht fest!</title>
			<link>http://www.progreenit-mission.de/index.php?id=16&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24&#38;cHash=6527e41aae</link>
			<description>Liebe Leser, nach langer und intensiver Beratung mit der proGreenIT-Mission Jury bestehend aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Liebe Leser,<br />&nbsp;<br />nach langer und intensiver Beratung mit der proGreenIT-Mission Jury bestehend aus Frau Prof. Müller, Kevin O´Donovan und mir, haben wir uns für einen Gewinner entschieden:<br />&nbsp;<br />Die <b>Landskron Brauerei aus Görlitz</b> ist der glückliche Gewinner der Green IT Hardware im Wert von 30.000 EUR. <br />&nbsp;<br />Folgende Punkte haben uns besonders überzeugt:<br /><br />1) Hohes Maß an Umweltbewusstsein und Zuwendung zu umweltgerechten Traditionen<br />2) Vielfältige aktive Umweltschutzmaßnahmen, ganzheitlicher Ansatz<br />3) Fortschrittliche IT-Strategie mit Elementen zum Umweltschutz DURCH den Einsatz von IT (Dokumenten-Management-System)<br />&nbsp;<br />Fujitsu gratuliert der Brauerei ganz herzlich!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Ende der proGreen IT Mission</title>
			<link>http://www.progreenit-mission.de/index.php?id=16&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=23&#38;cHash=a900f2feb6</link>
			<description>Liebe Leser,heute am 30.11.2009 endet um 23:59:59 nach vier Monaten die proGreen IT Mission. Wir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;" class="bodytext"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Liebe Leser,<br /><br />heute am 30.11.2009 endet um 23:59:59 nach vier Monaten die proGreen IT Mission. Wir haben ausreichend Teilnehmervideos gesammelt und</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> daher bitte ich Sie, uns nun keine Videos mehr zu schicken.</span><br /><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><br />In den nächsten Tagen ziehe ich mich mit der Jury bestehend aus Frau Prof. Müller, der stellvertretenden Vorsitzenden der Jury Umweltzeichen, Kollegen der Climate Savers Computing Initiative sowie Green IT Experten aus dem Hause Intel zurück, und berate mich mit diesen, welches Unternehmen die Green IT im Wert von 30.000 Euro gewinnen wird.<br /><br />Ich danke allen zehn Teilnehmern herzlich für Ihre tollen Beiträge und bin sehr gespannt zu welchem Ergebnis wir in der Jury kommen werden.<br /><br />Viele Grüße,<br /><br />BK</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Version: Greenpeace Climate Challenge</title>
			<link>http://www.progreenit-mission.de/index.php?id=16&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=22&#38;cHash=cf31f810fb</link>
			<description>Liebe Leser,gestern, am 27.10.2008, wurde die neue Version der &quot;Greenpeace Climate...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Liebe Leser,<br /><br />gestern, am 27.10.2008, wurde die neue Version der &quot;Greenpeace Climate Challenge&quot; veröffentlicht.</p>
<p class="bodytext"><br />Dabei handelt es sich um ein Ranking von IT-Firmen im Hinblick auf deren aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Bewertet werden neben Bemühungen, die politische Diskussion positiv zu beeinflussen und selbst als Vorbild zu fungieren vor allem Anstrengungen und Erfolge in der Bereitstellung von Technologien und Lösungen, mit denen die Anwender moderner IT zur Reduktion des Ausstoßes von Treibhausgasen beitragen können.<br /><br />Fujitsu verbesserte sich in der Bewertung unter 14 beurteilten Firmen von Platz 6 auf Platz 3. Da unsere Möglichkeiten, im eigenen Unternehmen erneuerbare Energie einzusetzen durch die Struktur des japanischen Strommarktes, in dem noch die Gebietsmonopole herrschen, die in Europa bereits in den neunziger Jahren eliminiert wurden, sehr begrenzt sind, ist unsere Bewertung hauptsächlich auf Führungsrolle von Fujitsu&nbsp; im umweltbezogenen Technologiebereich zurückzuführen.</p>
<p class="bodytext">Viele Grüße,</p>
<p class="bodytext"><br />BK</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 14:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Teilnehmervideos auf proGreen IT Mission</title>
			<link>http://www.progreenit-mission.de/index.php?id=16&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=21&#38;cHash=9c1bbb217f</link>
			<description>Liebe Leser,
 ich bin sehr stolz, Ihnen das Teilnehmervideo...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Liebe Leser,</p>
<p class="bodytext"> ich bin sehr stolz, Ihnen das Teilnehmervideo (http://www.progreenit-mission.de/videos/mortonfinger) von Herrn Jürgen Morten-Finger auf der proGreen IT Mission zu präsentieren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der engagierte Berliner zeigt vorbildlich, welchen Beitrag er&nbsp; mit seinem Unternehmen für die Umwelt leisten kann.</p>
<p class="bodytext"> Sie haben übrigens noch bis 30. November 2009 die Möglichkeit an der&nbsp; proGreen IT Mission teilnehmen zu können.</p>
<p class="bodytext"> Beste Grüße,</p>
<p class="bodytext">BK</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 16:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Green IT der Zukunft</title>
			<link>http://www.progreenit-mission.de/index.php?id=16&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=20&#38;cHash=a24fc6f772</link>
			<description>Der PC der Zukunft ist natürlich bis auf sehr wenige Ausnahmen ein tragbares Gerät, das Strom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der PC der Zukunft ist natürlich bis auf sehr wenige Ausnahmen ein tragbares Gerät, das Strom verwendet, der auf andere Art bereitgestellt wird (beispielsweise aus Brennstoffzelle als relativ kurzfristige Lösung). Die Elektronik auf Bauteilebene wird soweit integriert sein, dass eine Platine im heutigen Sinne entfällt, und es gibt keinen Diskdrive mehr. Damit wird alles, was nicht zum Bediener-Interface gehört (Monitor, Tastatur, Maus) sehr klein – es eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten für völlig neue Bauformen... </p>
<p class="bodytext"><b>Für weitere Informationen zur Green IT der Zukunft empfehle ich folgende Links:</b></p>
<p class="bodytext"> <a href="http://www.fujitsu.com/global/news/pr/archives/month/2006/20061207-01.html" target="_blank" >http://www.fujitsu.com/global/news/pr/archives/month/2006/20061207-01.html</a> </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.inhabitat.com/2008/01/09/ces-fujitsu-corn-based-laptop" target="_blank" >http://www.inhabitat.com/2008/01/09/ces-fujitsu-corn-based-laptop</a> </p>
<p class="bodytext">Beste Grüße,</p>
<p class="bodytext"><br />Bernd Kosch</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 09:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umwelt -und Ethikkriterien für grüne IT</title>
			<link>http://www.progreenit-mission.de/index.php?id=16&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=19&#38;cHash=10aec326a2</link>
			<description>Liebe Leser,im Forum für strategischen Konsum (Utopia.de) habe ich heute auf eine Frage der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Liebe Leser,<br /><br />im Forum für strategischen Konsum (Utopia.de) habe ich heute auf eine Frage der Nutzerin Annique geantwortet.<br /><br /><a href="http://www.utopia.de/gutefragen/fragen/wer-kennt-sich-mit-grunen-notebooks-aus#4429" target="_blank" >www.utopia.de/gutefragen/fragen/wer-kennt-sich-mit-grunen-notebooks-aus</a><br /><br />Sie möchte sich  ein neues Notebook kaufen, das nachhaltig, ökologisch und ethisch korrekt ist, bzw. diesem Ideal am nächsten kommt. Worauf ist hier zu achten?</p>
<p class="bodytext">Umwelt- und Ethik-Kriterien umfassen aus meiner Sicht grundsätzlich die Aspekte:&nbsp;</p><ol><li> Stoffe (Chemikalien) im Produktlebenszyklus</li><li> Energiebilanz (im Hinblick auf Klimaschutz)</li><li> Recycling</li><li> Arbeits-Standards in der Lieferkette</li></ol><p class="bodytext">zu 1): In der EU gelten vergleichsweise strenge Richtlinien für verbotene Stoffe (RoHS Verordnung). Manche Hersteller werben mit der Aussage, auch in anderen Ländern die EU-Standards zu befolgen. Darüber hinausgehende Beschränkungen sind freiwillig und deren Relevanz ist von Laien schwer zu beurteilen - man sollte sich nicht durch Marketing blenden lassen. Initiativen wie &quot;der Blaue Engel&quot; des Umweltbundesamtes oder das &quot;Nordic Swan&quot; Kennzeichen gehen weiter, bieten aber im allgemeinen keinen aktuellen Überblick über das komplette Angebot. Der Qualifizierungsprozess ist aufwendig, so dass kein Hersteller alle Produkte kennzeichnet und die meisten Einträge nicht dem neuesten technischen Stand entsprechen. Dennoch gibt es eine Orientierung, einmal nachzuschauen, wer denn überhaupt solche Kennzeichnungen erworben hat.<br /><br /> zu 2): Für einen Laptop findet (im Gegensatz zun Server) der Energieverbrauch hauptsächlich in der Produktion statt. Dies ist das Thema der Ermittlung des sog. &quot;product carbon footprint&quot; (PCF). Es gibt heute noch keinerlei Standardisierung solcher Angaben und die Erfassung ist wegen der extrem komplexen Lieferkette bei Elektronikprodukten sehr schwierig. Man sollte also darauf achten, dass das Gerät die neue Richtlinie Energy Star 5.0 des US EPA erfüllt (wichtig ist 5.0 statt 4.x). Produktionsbezogene Energiekriterien sind heute (noch) nicht sinnvoll.<br /><br /> zu 3) Recycling: Es gelten im übertragenen Sinne Aussagen aus 1., außerdem ist dieses Kriterium landesbezogen. In Deutschland ist FUJITSU mit Abstand führend ( aus unserer mit Nixdorf begonnenen Tradition heraus). Unsere Rücknahmerate (, die wir SELBST recyclen,) liegt über 20% und in dieser Menge ist die Recyclingrate über 98%. D.h. weniger als 2% der Stoffe (nach Gewicht) landet endgültig auf einer Deponie.<br /><br /> zu 4): Hier geht es natürlich NICHT um Arbeits-Ethik in Deutschland sondern um die Frage, ob Vorprodukte (in Asien) mit Kinderarbeit und anderen verwerflichen Methoden hergestellt wurden, ob Freiheit von Korruption in der Lieferkette gewährleistet ist, u.ä. Man sollte den jeweiligen CSR-Report (Corporate Social Responsibility) anschauen und auch prüfen, wie lange es solche Reports überhaupt gibt. Man kann auch in der Mitglieder-Liste des UN Global Compact nach dem Hersteller such (bei uns steht noch Fujitsu Siemens drin). Die meisten IT Hersteller sind da etwas &quot;zurückhaltend&quot;. Grundsätzlich kann man nie die gesamte Lieferkette jedes Jahr auditieren, wir streben 10% jedes Jahr an. Es ist wichtig, dass Lieferanten wissen, dass es überhaupt einen regelmäßigen Auditprozeß gibt.<br /><br /> Beste Grüße,<br /><br />BK</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 15:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltbundesamt wirbt für verantwortlichen Umgang mit Energie</title>
			<link>http://www.progreenit-mission.de/index.php?id=16&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=18&#38;cHash=ba0b9211e6</link>
			<description>Die aktuelle Ausgabe des Magazins &quot;Computer, Internet und Co&quot; appeliert an das grüne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die aktuelle Ausgabe des Magazins &quot;<a href="http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/mysql_medien.php?anfrage=Kennummer&amp;Suchwort=3725" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Computer, Internet und Co</a>&quot; appeliert an das grüne Gewissen von technikaffinen Computernutzern und gibt den Lesern nützliche Tipps zum Energie -und Kostensparen. Die Informations- und Kommunikationstechnik (ITK) verursachte allein im Jahr 2007 rund 33 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2)-Emissionen mehr als der gesamte deutsche Luftverkehr. Die Broschüre rät den Käufern von Computern, Flachbildschirmen und der so genannten &quot;weißen Ware&quot; wie Kühlschränken und Waschmaschinen nicht mehr nur auf Design und Preisgestaltung zu achten, sondern auch auf den effizienten und bewussten Stormverbrauch. An der Spitze der Stromverbraucher befinden sich Plasmafernseher mit über einem Meter Bildschirmdiagonale, für die sich bis zu sechs Kühschränke betreiben lassen könnten. Das Umweltbundesamt rät den Nutzern zur Verhältnismäßigkeit: So benötigt ein leistungsstarker PC für aufwändige Computerspiele über 767 Kilowattstunden und verursacht damit durchschnittliche Stromkosten von rund 151 Euro im Jahr. Vergleichsweise günstig ist hier ein handelsüblicher Multimedia-Rechner. Dieser verbraucht nur 88 Kilowattstunden Strom und kostet den Nutzer nur 17 Euro im Jahr. Auch das richtige Abschalten wird in der Veröffentlichung diskutiert.&nbsp; Allein das gezielte Ausschalten von Geräten wie TV, Set-Top-Box, Video-/DVD Rekorder und Ladegeräten spart jährlich bis zu 65 Euro in jedem Haushalt. Auch die bislang vielfach vernachlässigte Energiesparfunktion des PC-Systems kann ebenfalls bis zu 60 Euro im Jahr sparen. Werden dann noch zusätzlich Drucker und Router richtig ausgeschaltet kann jeder Haushalt seine Stormrechnung um bis zu 165 Euro im Jahr senken.&nbsp; Viele Geräte benötigen auch ausgeschaltet Strom. Bis zu vier Milliarden Euro verusachen so genannte Leerlaufverluste - auch bekannt unter der Stand-by-Nutzung - in deutschen Büros und Haushalten. Abhilfe kann hier eine abschaltbare Mehrfachsteckdose leisten.</p>
<p class="bodytext">Die Broschüre kann im Internet unter htttp://www.umweltdaten.de kostenlos heruntergeladen werden</p>
<p class="bodytext">Gruß,<br />BK</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 16:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rechenzentren in der warmen Jahreszeit</title>
			<link>http://www.progreenit-mission.de/index.php?id=16&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=17&#38;cHash=63e816d2fb</link>
			<description>Kaum zu glauben aber wahr: Man kann im Sommer Rechenzentren durch den Einsatz einer sogenannten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kaum zu glauben aber wahr: Man kann im Sommer Rechenzentren durch den Einsatz einer sogenannten Absorptionskältemaschine mit Fernwärme kühlen. Das funktioniert so: Die Leitung der zu kühlenden Flüssigkeit wird durch einen Raum geführt, in dem starker Unterdruck herrscht. Dort wird auf die Leitung Wasser gesprüht, das wegen des Unterdrucks verdunstet und so der Flüssigkeit Wärme entzieht. Der entstehende Wasserdampf wird in ein zweites Gefäß geleitet, in dem sich ein stark hygroskopisches Medium befindet, das diesen aufnimmt. Das Medium wird dabei natürlich kontinuierlich verdünnt - das Wasser muss also wieder &quot;ausgetrieben&quot; werden. Unter Zuführung von Wärme wird das Medium nun soweit erhitzt, das das Wasser entweicht und die ursprüngliche Konzentration wieder hergestellt wird. Das Medium kann dann nach Außenluftkühlung wieder dem Kreislauf zugeführt werden. Die benötigte Wärme zum Austreiben des Wassers ist im Sommer billig zu haben. Fernwärme, beispielsweise aus der Abwärme eines Kraftwerks, ist dann fast umsonst erhältlich. Aus überschüssiger Wärme wird mit geringem Energieaufwand Kälte im Rechenzentrum.<br /><br />Ist das ein Märchen, eine Utopie, oder gibt es das tatsächlich? Das gibt es beispielsweise in einem der großen Rechenzentren der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg - also bei einem Kunden von FUJITSU. Ziemlich coole IT in der BA, oder?<br /><br />Gruss<br /><br />BK</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 14:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Update: Fujitsu Green IT Policy</title>
			<link>http://www.progreenit-mission.de/index.php?id=16&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=16&#38;cHash=eeed384b03</link>
			<description>Gestern hatte ich wieder zwei ausführliche Telefonkonferenzen mit Analysten von Gartner und IDC,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gestern hatte ich wieder zwei ausführliche Telefonkonferenzen mit Analysten von Gartner und IDC, insgesamt 9 Teilnehmer. Gegenstand war ein Update über die FUJITSU Green IT Policy im allgemeinen und eine Erklärung zu unserem neuen Green IT Label für Speichersysteme. Wir hatten schon vor einem Jahr, damals noch als FSC, ein eigenes Kennzeichnungs-Systemen für grüne PCs angekündigt (Green IT *, **, ***), das vom Markt und von Analysten mit großem Interesse aufgenommen worden ist. Damals hatten wir gesagt, dass wir mit PC starten, das Label aber - mit entsprechenden Anpassungen in den Bewertungskriterien auch für Server und Storage publizieren werden. Für Server haben wir das im März getan und für Storage im Juli.<br /><br />Wir haben bei der Gelegenheit auch darüber diskutiert, wie relevant der Grün-Aspekt für Storage im Markt überhaupt gesehen wird. Die einheitliche Meinung war, dass bislang Server, Rechenzentrum (PUE-Optimierung) und Clients die dominierenden Bereiche für Green IT gewesen sind, dass aber - sozusagen in einer zweiten Phase - der Bereich Storage erheblich an Bedeutung gewinnen wird. Schließlich hat nach erfolgreicher Effizienzsteigerung in den genannten Feldern, Storage in vielen Unternehmen das größte Potential für Senkung der Energiekosten in der IT.<br /><br /><br />Gruss</p>
<p class="bodytext">BK</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 19:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interview mit Herrn Peter Busch, einem Entwickler des 0-Watt PC</title>
			<link>http://www.progreenit-mission.de/index.php?id=16&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=15&#38;cHash=39239203c3</link>
			<description>Wie entstand die Idee zum 0-Watt PC?
Diese Idee ist in einem Entwickler-Team unserer Firma...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Wie entstand die Idee zum 0-Watt PC?</b></p>
<p class="bodytext">Diese Idee ist in einem Entwickler-Team unserer Firma entstanden. Wir hatten uns das ehrgeizige Ziel gesetzt, diesen Computer mit einer Eingangsleistung von 0-Watt zu entwickeln und dabei trotzdem die Administration des Rechners durch Fernwartung zu ermöglichen. Mein Hauptbeitrag in diesem Team war, ein optimiertes Schaltungsprinzip für die 0-Watt Stromversorgung herauszufinden und zu entwickeln. </p>
<p class="bodytext"><b>Was war die Herangehensweise?</b></p>
<p class="bodytext">Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren war, dass das Entwicklerteam interdisziplinär gearbeitet hat. Brainstormings zu diesem Thema wurden durchgeführt, Experten im Haus befragt und diese Informationen wurden als Grundlage für die Entwicklung des 0-Watt PC herangezogen. Im Rahmen eines Wettbewerbsvergleichs wurden zudem die Patentrechte der Wettbewerber analysiert. Wir kamen zu dem Schluss, dass keiner der Wettbewerber bisher so ehrgeizig in diese Richtung gedacht hat.</p>
<p class="bodytext">Ist &quot;grün&quot; ihr Hobby? Ist es auch privat für Sie ein Thema, bzw. was motiviert Sie zu Entwicklungen wie dem 0-Watt PC?</p>
<p class="bodytext">Ich bin begeisterter Elektronikentwickler, aber ausserdem könnte man mich durchaus als eine Art „Öko-Freak“ bezeichnen. In meiner Freizeit fahre ich sehr gerne mit meinem modifizierten Velomobil. Ein Velomobil ist ein windströmungsoptimiertes, vollverkleidetes Liegerad mit drei Rädern. Meines habe ich weit über den eigentlichen Auslieferungszustand hinaus optimiert und weiterentwickelt.</p>
<p class="bodytext"><img width="279" src="uploads/RTEmagicC_PeterBusch.jpg.jpg" height="374" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><br />Auch mein Haus habe ich „grün“ ausgebaut. Meine Energierechnung hat sich durch eine verbesserte Hausisolierung aus 15cm dicker Steinwolle nahezu halbiert. Dank meiner Photovoltaik-Anlage habe ich mittlerweile eine Stromeinspeisung, die meinen eigenen Bedarf deutlich übersteigt.</p>
<p class="bodytext">Ich finde es toll, dass ich mich jetzt nicht nur privat als Hobby-„Öko-Freak“ betätigen kann, sondern sogar beruflich die Möglichkeit habe, umweltfreundliche Technologien in die IT-Entwicklung einzubringen. Einen leisen Rechner mit niedrigem Stromverbrauch zu entwickeln, das spornt mich an und kreative neue Ideen auszuprobieren und zur Serienreife zu entwickeln macht mir viel Spaß. </p>
<p class="bodytext"><b>Wie funktioniert der 0-Watt PC? Was bedeutet 0-Watt PC?</b></p>
<p class="bodytext">Wie der 0-Watt PC funktioniert wüssten mit Sicherheit viele gerne, besonders unsere Mitbewerber. Im Internet habe ich schon interessante Theorien gelesen, wie unser 0-Watt- Technik funktionieren könnte. Natürlich haben wir uns unsere Technologie für Fujitsu schützen lassen.<br />Aber ein paar Details kann ich schon verraten: Es ist eine Mischung mehrerer Faktoren, durch die wir die 0-Watt-Funktionalität ermöglichen. Netzteilhardware, Systemboardhardware, BIOS und Software arbeiten zusammen, um den PC auf Knopfdruck vom Netz zu trennen. Der PC befindet sich dann im 0-Watt-Modus und hat somit auch 0 Watt Stromverbrauch. <br />Auf erneuten Knopfdruck wird das Netzteil wieder mit der Netzspannung verbunden und der PC startet wieder. Auch die Fernwartung durch einen Administrator ist möglich. Der Administrator kann vorab ein Zeitfenster definieren, in dem der PC ans Netz geht und über LAN erreichbar ist. Während der Fernwartung ist der PC natürlich nicht im 0-Watt-Modus, kehrt aber danach wieder in diesen Zustand zurück.</p>
<p class="bodytext"><b>Wie viel Geld spart man mit dem 0-Watt PC?</b></p>
<p class="bodytext">Vergleicht man den 0-Watt PC mit einem herkömmlichen Computer, der mit einem Netzteil mit einem Wirkungsgrad von 70 Prozent ausgestattet ist, lassen sich pro Jahr 6 Euro Energiekosten einsparen. Selbst im Vergleich zu unserem schon recht sparsamen Vorgängermodell lassen sich mit dem 0-Watt PC immer noch über 2 Euro pro Jahr sparen. Rechnet man das auf einige hundert oder tausend PC eines Unternehmens hoch, so ist das Einsparpotenzial für das Unternehmen enorm.</p>
<p class="bodytext">In der Untersuchung verschiedener Netzteile bei gleicher Systemkonfiguration zeigen sich beeindruckende Möglichkeiten der Kosteneinsparung: </p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/templates/img/tabelle.png" title="Tabelle" target="_blank" class="download" ><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_Tabelle_03.jpg.jpg" height="223" alt="" /></a></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Wie lange hat die Entwicklung des 0-Watt PCs gedauert?</b></p>
<p class="bodytext">Etwas mehr als 1 Jahr.</p>
<p class="bodytext"><b>Ist es eine komplette Neuentwicklung? Was war die Herausforderung? Sieht der PC anders aus? Wurden Standardkomponenten oder spezielle Komponenten verbaut?</b></p>
<p class="bodytext">Der 0-Watt PC ist keine komplette Neuentwicklung. Wir haben aber Teile des Netzteils, des Systemboards und des BIOS geändert. Beispielsweise ist das Netzteil zu ca. 20 Prozent modifiziert worden. Zu einer der größten Herausforderungen bei der Entwicklung zählten der Stromverbrauch des Rechners beim Start aus dem 0-Watt-Modus. Diese Funktion darf nur extrem wenig Strom verbrauchen. Das geänderte Netzteil darf dabei nur geringe Zusatzkosten verursachen, deshalb wurden auch keine teuren Spezialteile verbaut. Von außen sieht dieser Rechner jedoch aus wie ein ganz normaler PC.</p>
<p class="bodytext"><b>Wie weit ist der Wettbewerb?</b></p>
<p class="bodytext">Der Wettbewerb bietet bislang keine 0-Watt-Funktionalität an, erst recht nicht mit der zusätzlichen Möglichkeit der Administration per LAN. Lediglich hocheffiziente Netzteile befinden sich derzeit im Angebot. Fujitsu ist im Segment der 0-Watt Funktionalität Vorreiter und bietet einen umfassenden Ansatz. Die Kombination von hocheffizienten Netzteilen während des Betriebs mit dem 0-Watt-Modus macht uns in diesem Bereich zum Technologieführer. </p>
<p class="bodytext"><b>Wie viele Abteilungen/Personen waren an der Entwicklung beteiligt? </b></p>
<p class="bodytext">Zu Beginn des Projektes waren 3 Entwickler im Team. Im weiteren Verlauf kamen weitere&nbsp; Experten hinzu. Insgesamt waren schließlich 6 Abteilungen mit 10 Mitarbeitern an dem Projekt „0-Watt PC“ beteiligt.</p>
<p class="bodytext"><b>Welche Pläne für die Zukunft gibt es?</b></p>
<p class="bodytext">Selbstverständlich wollen wir den 0-Watt-Modus und auch den Wirkungsgrad der Netzteile weiter optimieren. Da die Prozessorhersteller in ihre Prozessoren auch immer intensivere Stromspartechniken einbauen, müssen auch die Netzteile mit den dadurch entstehenden Laststromsprüngen fertig werden. Mit Standardnetzteilen, die darauf nicht optimiert sind, kann man sich da schnell mal einen Absturz des PC einhandeln. Hier sehe ich den Vorteil unserer Firma darin, dass in einem Haus Experten für die Stromversorgung, für Systemboarddesign und Systemtests zusammenarbeiten und damit die Qualität und Funktionssicherheit unserer PCs, Workstations und Server sicherstellen.<br />Ein weiterer Schwerpunkt für die Zukunft liegt auch im Serverbereich, in dem es immer wichtiger wird, die Maximalleistung von Servern, die in einem Rechenzentrum arbeiten, im Spitzenlastfall intelligent zu drosseln, um z.B. nicht die Spitzenleistung der betreffenden Netzinstallation zu überschreiten.</p>
<p class="bodytext"><b>Wird die Eingangsleistung von PCs gesetzlich festgeschrieben? Gibt es Fördermittel vom Staat?</b></p>
<p class="bodytext">Die EuP- Direktive (Energy using Products) schreibt ab dem 5. Januar 2010 vor, dass elektrische Geräte im Stand-by / off Modus maximal 1 Watt verbrauchen dürfen. Ab 5. Januar 2013 wird der maximale Energieverbrauch sogar auf 0,5 Watt begrenzt. Dieser gesetzlichen Vorgabe sind wir bereits heute sehr weit voraus.</p>
<p class="bodytext">Desweiteren gibt es freiwillige Initiativen wie Energy Star von EPA (Environmental Protection Agency) oder die CSCI (Climate Savers Computing Initiative). Beide Organisationen haben sehr hohe Standards für hocheffiziente Computersysteme erarbeitet. Beispielsweise schreibt die EPA amerikanischen Behörden vor, ausschließlich Geräte zu verwenden, die Energy Star 4.0 und 5.0 zertifiziert sind. Diese Regeln gelten jedoch nicht für die Privatwirtschaft. Wobei <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Energy_star://" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Energy Star</a> nur die Effizienz der Netzteile zertifiziert und einen 0-Watt-Modus nicht vorsieht. Fujitsu geht also weiter als es das Energy Star Zertifikat fordert. Solche Vorgaben von EPA, CSCI oder anderen Initiativen haben aber durchaus die Chance, nach intensiver Prüfung durch die entsprechenden Gremien der EU, sogar in die zukünftige Gesetzgebung einzugehen. Deshalb ist mit weiteren Umweltschutzgesetzen bei der Verwendung von IT Systemen zu rechnen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 12:08:00 +0200</pubDate>
			
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